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	<title>Virtuelle Stadtplanung</title>
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		<title>Große Pläne: Die Berliner Mediaspree</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaspree]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4458" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4458" title="Spree Â© elxeneize - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-23d5a8195a242d5c6418efeb1c578ac1.jpeg" alt="Spree Â© elxeneize - Fotolia.com" width="200" height="166" /><p class="wp-caption-text">Spree Â© elxeneize - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Seit Jahren besch&auml;ftigt das Projekt &#8220;<a href="http://www.tagesspiegel.de/themen/Mediaspree" target="_blank">Mediaspree</a>&#8221; die Politik, Wirtschaft und Bev&ouml;lkerung in Berlin. So wurde das Gebiet am Spreeufer in Friedrichshain/Kreuzberg vor einigen Jahren an Privatinvestoren verkauft. Diese ver&ouml;ffentlichten dann ihre Pl&auml;ne aus dem Gebiet ein Verwaltungsbezirk zu machen und vorrangig B&uuml;ro- und Gewerber&auml;ume zu errichten. Dies f&uuml;hrt in Teilen der Regierung, aber vor allem in der Bev&ouml;lkerung zu Unbehagen und lauten Widerst&auml;nden. Nun gab es das erste Einlenken von Seiten der Investoren, welches die Kritiker zumindest vorerst bes&auml;nftigen d&uuml;rfte. So soll nun aus dem Projekt Mediaspree vorrangig ein Wohnquartier entstehen.</p>
<p>Die letzte Zusammenkunft der Diskussionsparteien setzte dabei schon ein positives Startsignal, da man auch die Bezirke Mitte und Treptow mit an den Tisch holte, um somit eine fundiertere Diskussion f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Dabei war das Ergebnis f&uuml;r alle Beteiligten vorerst wirklich zufriedenstellend, auch wenn Gegner des Mediaspree Projektes nat&uuml;rlich weiterhin zur Wachsamkeit warnen. So solle man das nicht aus den Augen verlieren und wirklich hinterher sein, dass dies so umgesetzt werden w&uuml;rde. So wurde erw&auml;hnt, dass es nun nicht gen&uuml;ge einfach nur neue Wohnungen zu bauen. Man sollte darauf achten, nicht einen Edel-Wohnbezirk zu errichten, sondern viel mehr schicke Wohnungen f&uuml;r alle zu bauen. Hinzu kommt au&szlig;erdem, dass man dabei das gesamte infrastrukturelle Gebiet beachten m&uuml;sse. So w&uuml;rde das Errichten von solch zahlreichen Wohnungen auch den Bau von Schulen und dergleichen nach sich ziehen, da die bisherigen Einrichtungen den Bedarf nicht mehr decken w&uuml;rden.</p>
<p>Insgesamt bleibt die neue Entwicklung um die Mediaspree jedoch positiv, sodass man hoffen darf, dass es genau so nun weitergeht.</p>
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		<title>Quartiersmanagement in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Problemviertel]]></category>
		<category><![CDATA[Quartiersmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com
In den letzten 20 Jahren hat sich Berlin immer wieder gewandelt. Nach dem Mauerfall wurde die Stadt gefeiert und gehypt. Viele Querdenker und Alternative kamen nach Berlin, um das Leben im wilden Osten zu genie&#223;en. Nach und nach sind H&#228;user restauriert worden. Es kamen Investoren, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3637" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3637" title="Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-506fe88ccc0471913614f22c0e54cf77.jpeg" alt="Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com" width="200" height="165" /><p class="wp-caption-text">Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In den letzten 20 Jahren hat sich Berlin immer wieder gewandelt. Nach dem Mauerfall wurde die Stadt gefeiert und gehypt. Viele Querdenker und Alternative kamen nach Berlin, um das Leben im wilden Osten zu genie&szlig;en. Nach und nach sind H&auml;user restauriert worden. Es kamen Investoren, die ganze Viertel aufkauften und innerhalb von wenigen Jahren zu einem Highsociety-Pflaster machten. Die Alternativen konnten sich mit der Zeit die Mieten nicht leisten und zogen entweder ins Umland oder in Viertel, die sich noch in der Entwicklungsphase befanden. So kam es dazu, dass einige Viertel zum Sammelsurium f&uuml;r Menschen der Vertriebenen wurden. Viertel, in denen die Lebensbedingungen nicht optimal sind. Diesen Vierteln hat sich das <a href="http://www.quartiersmanagement-berlin.de/" target="_blank">Quartiersmanagement</a> angenommen, in denen sie sich um bessere Bedingungen k&uuml;mmern. Mit Projekten und Initiativen versuchen sie hier das Zusammenleben zu st&auml;rken und den Zusammenhalt in den Stadtteilen zu organisieren. Zudem versuchen sie, die Defizite von sozialer Infrastruktur zu beheben und den Menschen eine bessere Umgebung zu schaffen.</p>
<p>In erster Linie geht es um die Stabilisierung von Nachbarschaften und um die Entwicklung der baulichen Mittel, damit das Viertel lebenswerter werden. Das Quartiersmanagement sorgt daf&uuml;r, dass die Bewohner der Viertel mehr in die Entwicklung einbezogen werden. So sollen Bewohner, die Verwaltung und die Stadtteileinrichtung besser miteinander kommunizieren. Hierf&uuml;r werden Kommunikationsforen gebildet.</p>
<p>Zu den Aufgaben des Quartiersmanagement geh&ouml;rt die zentrale Organisation von Vierteln sowie die Kooperation in der Verwaltung. So hat sich das QM Empowerment ganz oben auf die Liste geschrieben. Es geht insbesondere um die Hilfe zur Selbsthilfe der Bewohner der Stadtteile. Hierf&uuml;r wird daf&uuml;r gesorgt, dass ein Budget zur Finanzierung und Strukturanpassung gegeben ist. Die Multikultiviertel ben&ouml;tigen eine besondere Beachtung zur allgemeinen Integration der Bewohner sowie die Sicherstellung von Erwerbst&auml;tigkeit. Doch das A und O der Arbeit hei&szlig;t &#8221; Bildung f&uuml;r alle&#8221;.&nbsp;</p>
<p>Der Erfolg der letzten Jahre gibt dem Quartiersmanagement recht, denn das Zusammenleben und die Entwicklung der Stadtteile hat sich immer mehr verbessert. Dennoch gibt es nat&uuml;rlich auch imemr zuwei Seiten der Medaille, und die einzelnen Quartiersmanagements sind immer wieder in unter dem Vorwirf, eine Aufwertung ihres Quartiers auch auf Kosten der Bewohner durchdr&uuml;cken zu wollen.</p>
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		<title>Bauförderung mit der KfW</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[© N-Media-Images - Fotolia.com
Die KfW F&#246;rderbank bietet im Rahmen verschiedener Programme die M&#246;glichkeit an, zinsg&#252;nstige Mittel f&#252;r die Schaffung von Wohneigentum, die Sanierung und Modernisierung von Wohngeb&#228;uden sowie f&#252;r die Nutzung erneuerbarer Energien zu beantragen. 
Das so genannte Wohneigentumsprogramm der KfW kann von nat&#252;rlichen Personen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2298" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2298" title="© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-825b3739fb1c60f3b45446e857860c83.jpeg" alt="© N-Media-Images - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p><dfn></dfn>Die KfW F&ouml;rderbank bietet im Rahmen verschiedener Programme die M&ouml;glichkeit an, zinsg&uuml;nstige Mittel f&uuml;r die Schaffung von Wohneigentum, die Sanierung und Modernisierung von Wohngeb&auml;uden sowie f&uuml;r die Nutzung erneuerbarer Energien zu beantragen. </p>
<p>Das so genannte Wohneigentumsprogramm der KfW kann von nat&uuml;rlichen Personen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben oder bauen wollen, in Anspruch genommen werden. Meistens werden die Mittel als zinsg&uuml;nstige Baufinanzierung im nachstelligen Beleihungsbereich, also z.B. nach der erstrangigen Hypothek, genutzt. </p>
<p>Die wichtigste Voraussetzung f&uuml;r die Gew&auml;hrung einer Baufinanzierung im Rahmen dieses Programms ist, dass die Kosten des Vorhabens einen angemessenen Rahmen nicht &uuml;bersteigen und zudem so bemessen sind, dass die dabei entstehenden Belastungen durch das Einkommen des Antragstellers langfristig gedeckt werden k&ouml;nnen. Der KfW- Baukredit darf maximal 30 % der gesamten Baufinanzierung betragen und nicht h&ouml;her als 100.000 &euro; sein.</p>
<p>Das Programm &bdquo;&Ouml;kologisch Bauen&ldquo; kommt f&uuml;r diejenigen in Frage, die ein Energiesparhaus, nach den Energiestandards KfW- Energiesparhaus 40 oder KfW- Energiesparhaus 60 oder aber ein Passivhaus bauen wollen. Bei dieser F&ouml;rderung wird allerdings vorausgesetzt, dass sie f&uuml;r den Bau eines Hauses genutzt wird, welches der Energiestandards von KfW-Energiesparh&auml;usern 40, KfW-Energiesparh&auml;usern 60 und Passivh&auml;usern entspricht. Zudem k&ouml;nnen der Einbau von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien und die unmittelbar dadurch veranlassten Ma&szlig;nahmen finanziert werden. <br />&nbsp;<br />Das Programm &bdquo;Wohnraum Modernisieren&ldquo; kommt denjenigen entgegen, die ihr Haus oder ihre Wohnung modernisieren wollen und dabei m&ouml;glichst auch Ma&szlig;nahmen zur Senkung des Energieverbrauchs durchf&uuml;hren wollen. Ein Vorteil dieser Baufinanzierung ist, dass sie auch mit anderen &ouml;ffentlichen F&ouml;rdermitteln und Darlehensprogrammen der KfW- Bank kombiniert werden kann.</p>
<p>Das <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinInfrastrukturNeueLaender/008/t-1-gebaeudesanierung-erfolg-perspektive.html" target="_blank">CO2-Geb&auml;udesanierungsprogramm</a> ist den Bed&uuml;rfnissen aller Hausbesitzer oder &ndash;erwerber zugeschneidert, die den Energieverbrauch ihres Altbaus deutlich senken und damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. </p>
<p>Das Programm &bdquo;Solarstrom erzeugen&ldquo; hat zum Ziel, der langfristigen Finanzierung von kleineren Investitionen f&uuml;r die Errichtung und Erweiterung oder den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen bis zu einem Darlehensvolumen von 50.000 &euro; zu dienen. Dabei kann die Finanzierung bis zu 100 % der dabei entstehenden Kosten betragen. Wenn die Investitionssumme von 50.000 &euro; insgesamt nicht &uuml;berschritten wird, kann das Programm auch mit anderen Programmen der KfW kombiniert werden.</p>
<p>Nicht weniger <a title="optimal und g&uuml;nstig" href="http://www.smava.de/1797+Finanzierung.html" target="_blank">optimal und g&uuml;nstig</a>: Auch private Kreditvermittler bieten eine zinsg&uuml;nstige Baufinanzierung zu fairen Konditionen.</p>
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		<title>Architektenhaus, Fertighaus, Massivhaus &#8211; was ist die beste Wahl für mich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bauplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauweise]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hausbau © pics - Fotolia.com
Vor dem Baubeginn des hei&#223; ersehnten Eigenheims steht die Bauplanung, die nicht zuletzt aus einer intensiven Auseinandersetzung mit den verschiedenen Haustypen und dem Thema Architektur im Allgemeinen bestehen sollte.
Die exakte Planung eines Bauobjekts ist wesentlich f&#252;r den Erfolg des gesamten Projekts. Diese sogenannte erste Phase ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1985" class="wp-caption alignright" style="width: 229px"><img class="size-medium wp-image-1985" title="Der Hausbau © pics - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-ef45d73f6dd4a3711b6e5b6eb91445c21.jpeg" alt="Der Hausbau © pics - Fotolia.com" width="219" height="186" /><p class="wp-caption-text">Der Hausbau © pics - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Vor dem Baubeginn des hei&szlig; ersehnten Eigenheims steht die Bauplanung, die nicht zuletzt aus einer intensiven Auseinandersetzung mit den <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/Ein-unkonventioneller-Test-article50708.html" target="_blank">verschiedenen Haustypen</a> und dem Thema Architektur im Allgemeinen bestehen sollte.</p>
<p>Die exakte Planung eines Bauobjekts ist wesentlich f&uuml;r den Erfolg des gesamten Projekts. Diese sogenannte erste Phase besteht haupts&auml;chlich aus der Erstellung von Bauzeichnungen. Das Projekt h&auml;ngt nicht zuletzt von der Wahl des Grundst&uuml;cks, auf dem das Objekt gebaut werden soll, ab. Durch einen Blick in den allgemeinen Fl&auml;chennutzungsplan, k&ouml;nnen Informationen &uuml;ber geplante Bauvorhaben oder Infrastrukturma&szlig;nahmen in der direkten Umgebung des Grundst&uuml;cks eingeholt werden.</p>
<p>Es stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, wie individuell die Gestaltung des Eigenheims ablaufen soll. Entscheidet sich der Bauherr f&uuml;r ein Architektenhaus, so kann dies nach seinen individuellen W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen vom Architekten geplant werden. Das Architektenhaus ist ein Unikat, dass versuchen soll sowohl den individuellen Lebensgewohnheiten des k&uuml;nftigen Bewohners, als auch den Gegebenheiten des Standorts gerecht zu werden.&nbsp;</p>
<p>Doch Individualit&auml;t hat seinen Preis. Der Architekt will erstmal bezahlt werden und so kommt f&uuml;r den Bauherren mit geringerem Budget eher ein Fertighaus in Frage.&nbsp;</p>
<p>Diese Fertigh&auml;user, die deutlich g&uuml;nstiger sind, werden in Fertighausbauweise vom Hersteller geplant und basieren meist auf einem Baukastensystem. Heutzutage lassen auch Fertigh&auml;user individuelle W&uuml;nsche der Bewohner zu. Neben den geringeren Kosten spricht auch der schnelle Bauverlauf f&uuml;r das Fertighaus. Binnen weniger Tage oder Woche ist der Bau eines solchen Hauses abgeschlossen. Auf diversen Musterhausaustellungen kann der Interessent verschiedene Kataloge von Herstellern durschauen, oder eines der Musterh&auml;user begehen.&nbsp;</p>
<p>Viele der schl&uuml;sselfertigen H&auml;user sind in Massivbauweise errichtet. Diese erh&auml;lt ihren Namen von den verwendeten Baumaterialen. F&uuml;r die W&auml;nde werden hierf&uuml;r schwerer Beton oder Stahlbeton verwendet. Auf der Baustelle werden diese H&auml;user dann von Grund auf erstellt.&nbsp;</p>
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		<title>Tagesgeld für Bauvorhaben</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtplaner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufirmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvorhaben]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonten]]></category>

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Tagesgeldkonten sind nicht mehr nur etwas f&#252;r Privatkunden, die mehr aus ihrem Erspartem rausholen und gleichzeitig flexibel bleiben wollen. Auch f&#252;r Firmenkunden ist die Nutzung eines Tagesgeldkontos vorteilhaft. Durch eine attraktive Verzinsung, die zwar unterhalb derer von privaten Tagesgeldkonten liegt, aber aufgrund der meist hohen Einlagen einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1749" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img class="size-medium wp-image-1749" title="© endostock - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-9ce94433c1f4536c80716ae990cca49e1.jpeg" alt="© endostock - Fotolia.com" width="143" height="95" /><p class="wp-caption-text">© endostock - Fotolia.com</p></div>
<p>Tagesgeldkonten sind nicht mehr nur etwas f&uuml;r Privatkunden, die mehr aus ihrem Erspartem rausholen und gleichzeitig flexibel bleiben wollen. Auch f&uuml;r Firmenkunden ist die Nutzung eines Tagesgeldkontos vorteilhaft. Durch eine attraktive Verzinsung, die zwar unterhalb derer von privaten Tagesgeldkonten liegt, aber aufgrund der meist hohen Einlagen einen guten finanziellen Zugewinn erm&ouml;glicht. Gerade f&uuml;r kleinere Baufirmen kann sich ein Tagesgeldkonto als n&uuml;tzlich erweisen. Im Baugewerbe sind relativ hohe finanzielle Vorleistungen notwendig, die bei Zahlungsr&uuml;ckst&auml;nden insbesondere f&uuml;r kleine Unternehmen zum Verh&auml;ngnis werden k&ouml;nnen. Daf&uuml;r ist es dringend erforderlich schnellstm&ouml;glich auf R&uuml;cklagen zugreifen zu k&ouml;nnen. Tagesgeldkonten sind daf&uuml;r eine gute Alternative zum normalen Firmen-Girokonto. Zumal das Geld h&auml;ufig schon innerhalb von 24 Stunden verf&uuml;gbar ist und dar&uuml;ber hinaus eine monatliche Zinsaussch&uuml;ttung angeboten wird. Zinsg&uuml;nstige und leistungsstarke <a href="http://www.finanzcheck.de/tagesgeld" target="_blank">Tagesgeldkonto Anbieter finden Sie hier</a>. Auch f&uuml;r Firmenkunden sind die Einlagen zu 100 Prozent abgesichert. Auch wenn <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/tagesgeld-banken-buhlen-um-das-geld-der-sparer-11522091.html" target="_blank">das Geld der Sparer</a> im Arbeitsfluss der Banken integriert wird, bleibt die Einlagensicherung gew&auml;hrleistet. Daf&uuml;r wird in der Regel aber auch ein maximales Einlagenlimit festgelegt, das im Firmenkundenbereich zwischen f&uuml;nf und zehn Millionen Euro liegt. Was f&uuml;r den normalen Privatsparer als unerreichbar erscheint, ist f&uuml;r die meisten Firmen notwendige Finanzreserve.</p>
<p>Kommt ein Bauvorhaben durch unkalkulierbare Probleme ins Stocken, muss der Termin zur Abnahme verschoben oder in gravierenden F&auml;llen die Gesamtbaukosten erh&ouml;ht werden, sind schnelle und unb&uuml;rokratische Finanzspritzen notwendig. Gerade bei gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Bautr&auml;ger und Zulieferer sind schnelle Entscheidungen die Ausnahme. Allerdings sind Tagesgeldkonten aufgrund der maximalen Einlagenh&ouml;he eher f&uuml;r kleinere Unternehmen geeignet und als Kombination mit einem Firmen-Girokonto zu empfehlen.</p>
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		<title>Infrastrukturelle Probleme in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine &#8220;Autostadt auf dem Weg zur B&#252;rgerstadt&#8221;, unter dieser &#220;berschrift gestalten sich Exkursionen von Studenten und Dozenten in die Stadt Stuttgart.Der Blick auf die Innenstadt zeigt einen Teil des Cityrings, der von dem hohen Verkehrsaufkommen manchmal fast zu ersticken droht. Schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete man hier daran, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine &#8220;Autostadt auf dem Weg zur B&uuml;rgerstadt&#8221;, unter dieser &Uuml;berschrift gestalten sich <a href="http://www.uni-stuttgart.de/home/" target="_blank">Exkursionen von Studenten und Dozenten in die Stadt Stuttgart</a>.<br />Der Blick auf die Innenstadt zeigt einen Teil des Cityrings, der von dem hohen Verkehrsaufkommen manchmal fast zu ersticken droht. Schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete man hier daran, eine autogerechte Stadt zu schaffen. Ein Vorsatz, der sich immer noch dominant zeigt, diesen Eindruck unterst&uuml;tzen dir zahlreichen Tiefgaragen, die rundherum &uuml;ber den Baubl&ouml;cken liegen.</p>
<p>Veronika Kienzle von den Gr&uuml;nen, Bezirksvorsteherin von Mitte, setzt sich seit ihrem Amtsantritt nun daf&uuml;r ein, diese Gewichtung wieder zu Verschieben. Das soll gleicherma&szlig;en Zugunsten der Radfahrer und auch der Fu&szlig;g&auml;nger innerhalb der Stadt erfolgen. So k&ouml;nnte beispielsweise die Fl&auml;che des derzeitigen Parkhauses viel vorteilhafter in Form neuen Wohnraums genutzt werden. Zurzeit jedoch und noch weiterhin bis in das Jahr 2023, besteht noch der Mietvertrag mit dem Betreiber des Z&uuml;blin-Parkhauses.</p>
<p>Die Frage um den zuk&uuml;nftigen St&auml;dtebau bringt jedoch auch Diskussionen &uuml;ber den Wert verschiedener Bauepochen mit sich. So finden sich historische Zentren wie beispielsweise die Leonhardskirche, eingepfercht zwischen Parkh&auml;usern. <br />Doch scheinbar ist die Lage der Stadt eine Frage der Perspektive, k&ouml;nnte man doch bemerken, dass die Verkehrslage in asiatischen Metropolen deutlich schlimmer aussieht.</p>
<p>Unmittelbar entlang des Cityrings, werden die Fu&szlig;g&auml;nger zumeist unterirdisch weiter gef&uuml;hrt oder aber m&uuml;ssen sich auf Wartephasen an Ampeln einstellen, die sich &uuml;ber drei Minuten ziehen. Wer also genug Geduld mitbringt, kann mittlerweile zumindest die Unterf&uuml;hrungen umgehen. Auch Radfahrer haben hier ihre Schwierigkeiten, wenn sie sich &uuml;ber Kreuzungspunkte wie den Wilhelmsplatz bewegen wollen. An solchen Punkten, an denen sich das Chaos sammelt, haben sich sogar schon K&uuml;nstler versucht. So z&auml;hlte man insgesamt 120 Verkehrsschilder, die ein klares Zeichen daf&uuml;r sind, dass auch in naher Zukunft das Auto hier vorherrschend sein wird.</p>
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		<title>Hamburgs Stadtentwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 09:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: dowi1961/Flickr.comHamburg bietet rund 1,76 Millionen Menschen an Elbe und Alster ein Zuhause und bleibt dabei auch Anziehungspunkt f&#252;r immer mehr Neuank&#246;mmlinge in der Stadt, die damit stetig w&#228;chst.
Hamburg lockt immer mehr Menschen, nicht nur mit seinem Flair, sondern auch einer hohen Lebensqualit&#228;t. Die Stadt hat au&#223;erdem gro&#223;es Potenzial&#160; zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_784" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-784" title="Quelle: dowi1961/Flickr.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-d41d8cd98f00b204e9800998ecf8427e.jpeg" alt="Quelle: dowi1961/Flickr.com" width="200" height="" /><p class="wp-caption-text">Quelle: dowi1961/Flickr.com</p></div></dfn>Hamburg bietet rund 1,76 Millionen Menschen an Elbe und Alster ein Zuhause und bleibt dabei auch Anziehungspunkt f&uuml;r immer mehr Neuank&ouml;mmlinge in der Stadt, die damit stetig w&auml;chst.</p>
<p>Hamburg lockt immer mehr Menschen, nicht nur mit seinem Flair, sondern auch einer hohen Lebensqualit&auml;t. Die Stadt hat au&szlig;erdem gro&szlig;es Potenzial&nbsp; zum Wachstum, da dies hier wie kaum in einer anderen Stadt Europas m&ouml;glich, sogar innerhalb der bestehenden Stadtgrenzen geschehen kann. Dennoch bleibt man dabei bem&uuml;ht, auch die gr&uuml;nen Pl&auml;tze der Gro&szlig;stadt zu erhalten. So zeigen sich breite Naturr&auml;ume, Parks und Wasserfl&auml;chen mitten in der Stadt. Dabei gehen der weltoffene Gro&szlig;stadt-Flair und Internationalit&auml;t nicht verloren, was diesen Ort f&uuml;r viele Menschen, nicht nur als Ausflugsziel, sondern als auch als Wahl-Heimat, anziehend macht.</p>
<p>Vor allem auch Familien lassen sich hier gerne nieder. Viele Quartiere innerhalb Hamburgs wurden und werden derzeit saniert und nicht nur optisch durch Ma&szlig;nahmen der Stadtentwicklung aufgewertet. Doch in diesem Rahmen hat sich auch der <a href="http://www.immonet.de/hamburg/wohnung-suchen.html" target="_blank">Wohnungsmarkt Hamburg</a> sehr stark ver&auml;ndert. Damals g&uuml;nstige Wohnungen werden luxussaniert und verdr&auml;ngen damit Altmieter. Bezahlbarer Wohnraum innerhalb der Stadt ist damit nicht mehr selbstverst&auml;ndlich, weshalb die Wohnungspolitik der st&auml;dtischen Wohnungsgesellschaften stark gefragt ist. <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article2072741/Buergerschaft-einig-Anstieg-der-Mieten-bremsen-aber-wie.html" target="_blank">Diese m&uuml;ssen sich durch aktive Ma&szlig;nahmen daf&uuml;r einsetzen, den Wohnungsmarkt weiterhin bezahlbar und attraktiv zu erhalten</a>. Besonders will man sich hier f&uuml;r den Erhalt und Zuwachs von Familien engagieren. Das Bauen, Renovieren, Kaufen und auch Mieten von H&auml;usern soll beispielsweise durch entsprechende F&ouml;rderprogramme unterst&uuml;tzt werden.</p>
<p>In Zukunft will man sich in diesem Rahmen auch zunehmend mit energieeffizieten Bauweisen und der aktiven in Anspruchnahme regenerativer Energiequellen besch&auml;ftigen.</p>
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		<title>Die Berliner S-Bahn</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtplaner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Winter hatte die Berliner S-Bahn immer wieder akute Probleme und st&#228;ndig vielen Z&#252;ge aus, wurden verk&#252;rzt oder mussten auf der Strecke stehen bleiben. Dadurch versp&#228;teten sich viele Berliner und wurden immer missmutiger. Im besten Fall fiel nur eine S-Bahn aus und man musste lediglich zehn Minuten warten und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Winter hatte die Berliner S-Bahn immer wieder akute Probleme und st&auml;ndig vielen Z&uuml;ge aus, wurden verk&uuml;rzt oder mussten auf der Strecke stehen bleiben. Dadurch versp&auml;teten sich viele Berliner und wurden immer missmutiger. Im besten Fall fiel nur eine S-Bahn aus und man musste lediglich zehn Minuten warten und frieren. Es ging dann schon so weit, dass die Berliner Heizpilze aufstellten und daraus eine Aktion machten. Nachdem viele Berliner sich wegen akuten Versp&auml;tungen und Ausf&auml;llen beschwert haben, kam es auch zu finanziellen Entsch&auml;digungen f&uuml;r die Kunden. Dies war jedoch nur ein geringer Trost f&uuml;r die &auml;u&szlig;erst unzufrieden S-Bahnfahrer.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es kam dann auch ins Gespr&auml;ch, dass sich Berlin f&uuml;r eine neue S-Bahn interessiere, die dann unabh&auml;ngig von der Deutschen Bahn sein sollte. Dieses Thema war allerdings auch recht schnell wieder vom Tisch und seit dem Fr&uuml;hling diskutiert keiner mehr &uuml;ber die Bahn, denn alle haben resigniert. Man wird sich andere M&ouml;glichkeiten suchen m&uuml;ssen, damit man auch rechtzeitig an sein Ziel kommt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun kam wieder ins Gespr&auml;ch, dass Berlin sich &uuml;berlegt eine eigene S-Bahn-Flotte aufzubauen. Die Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung hat nun &uuml;berraschenderweise ein Verfahren gestartet, mit dem Interessenten f&uuml;r ein sogenanntes Fahrzeugdienstleistungsmodell gesucht werden. Die Aufgaben des m&ouml;glichen Dienstleisters w&auml;ren die Beschaffung, Finanzierung, Inbetriebnahme, Instandhaltung und Bereitstellung neuer S-Bahnen, so hei&szlig;t es im Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union vom Montag.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Egal wie sich entschieden wird, es bleibt f&uuml;r die Nutzer der S-Bahn nur zu hoffen, dass sich irgendeine L&ouml;sung f&uuml;r diesen Winter finden l&auml;sst. Sonst sehen wir wahrscheinlich an den S-Bahnh&ouml;fen wieder viele frierende Menschen, die schlechtgelaunt in Richtung Arbeit starten.</p>
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		<title>The Hepworth Wakefield</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Chipperfield]]></category>
		<category><![CDATA[Gallerie]]></category>
		<category><![CDATA[Skulpturen]]></category>
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		<description><![CDATA[David Chipperfieldist schon lange als Stararchitekt bekannt und die englische Kleinstadt Wakefield durfte sich nun um ein neues Skulpturenzentrum aus seinen Händen und Entwürfen bereichern lassen. Die Sammlungspräsentation soll durch besondere Architektur vor allem die 44 stadteigenen Maquetten der Bildhauerin Barbare Hepworth als Mittelpunkt haben, denen der Architekt ein neues ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.davidchipperfield.co.uk/" target="_blank">David Chipperfield</a>ist schon lange als Stararchitekt bekannt und die englische Kleinstadt Wakefield durfte sich nun um ein neues Skulpturenzentrum aus seinen Händen und Entwürfen bereichern lassen. Die Sammlungspräsentation soll durch besondere Architektur vor allem die 44 stadteigenen Maquetten der Bildhauerin Barbare Hepworth als Mittelpunkt haben, denen der Architekt ein neues und eindrucksvollen Heim gab. Ein Querschnitt der Nachkriegswerke Barbara Hepworths und der Einfluss der Künstlerkolonie St. Ives in Cornwall, der Ort, in dem sie bis zu ihrem Tod in 1975 lebte, sollen hier aufgezeigt werden. Dabei widmete man sich auch Untersuchungen ihrer Atelierpraxis und ihres Verhältnisses zu den geschaffenen Bronzegießereien. Ihre Werke neben solchen von Constantin Brancusi, Naue Gabo und anderen Künstlern, in einen europäischen Zusammenhang gebracht, in dem man sie zusammen in einem besonders liebevoll gestalteten Raum ausstellt.</p>
<div id="attachment_58" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img class="size-medium wp-image-58" title="Hepworth Gallery, Quelle: janet7r_flickr" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/09/5900035091_d8e269c02f-300x222.jpg" alt="" width="223" height="166" /><p class="wp-caption-text">Hepworth Gallery, Foto: janet7r_flickr</p></div>
<p>Chipperfield legte die Oberlichter an eine Seite der Räume und schuf damit ein Lichtarrangement, das die Skulpturen besonders zur Geltung kommen lässt. Die Erben der Künstlerin schenkten die Maquetten ihrer Geburtsstadt und so ragen nun Werke wie &#8220;Winket Figure&#8221; aus den Jahren 1961 und 1962 mit einem Federkostüm aus Metall etwa sechs Meter in die Höhe. Für diese Flügelfigur entwarf Chipperfield einen besonders hohen Ausstellungsraum.</p>
<p>Vier weitere Räume des neuen Museums am Fluss Calder sollen wechselnden Sonderausstellungen dienen, zum Beispiel mit Arbeiten der irischen Plastikern Eva Rothschild. Mit der neu gestalteten Hepworth Gallery erhofft sich die kleine Stadt Wakefield, frischen Wind in seine alten Lagerhäuser zu locken. Dort soll ein ganzes Viertel entstehen, dass sich der Kultur widmet und damit die schon bestehenden Kulturzentren der Region für internationale Skulptur ergänzen. So liegen nicht weit entfernt bereits der Yorkshire Sculpture Park sowie das Henry Moore Institute Leeds, das eine Menge Kunst für Kulturbegeisterte bereit hält.</p>
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		<title>Die Fußgängerzone</title>
		<link>http://www.virtuelle-stadtplanung.de/die-fussgaengerzone</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtplaner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgängerzone]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig bekommen Fußgängerzonen, die sehr attraktiv liegen, eine starke Konkurrenz durch Einkaufszentren im Außenbereich von Wohnorten. Auch die Fußgängerzone selbst kann die Geschäfte in Schwierigkeiten bringen: Durch die attraktive Lage in der Fußgängerzone steigen häufig die Mietpreise. Die höheren Mieten mindern den Geschäftsgewinn. Nicht selten schließen höherpreisige Anbieter ihre Geschäfte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig bekommen Fußgängerzonen, die sehr attraktiv liegen, eine starke Konkurrenz durch Einkaufszentren im Außenbereich von Wohnorten. Auch die Fußgängerzone selbst kann die Geschäfte in Schwierigkeiten bringen: Durch die attraktive Lage in der Fußgängerzone steigen häufig die Mietpreise. Die höheren Mieten mindern den Geschäftsgewinn. Nicht selten schließen höherpreisige Anbieter ihre Geschäfte und Qualität wird durch Ramsch ersetzt. Eine solche Entwicklung kann dazu führen, dass die Fußgängerzone auf Besucher weniger attraktiv wirkt. Eine weitere Tendenz in Fußgängerzonen kann die Verdrängung privat betriebener Geschäfte durch Filialläden sein.</p>
<p>Es gibt Straßen, die von ihrer Architektur und von der Angebotsbreite als Fußgängerzonen prädestiniert sind. Und es gibt Wege, die Attraktivität einer solchen Fußgängerzone für die Besucher zu erhalten: Die zahlreichen kleinen Geschäfte mit ihrem reichhaltigen Warenangebot können zum Beispiel durch ein abgestimmte städtische Einzelhandelskonzepte gegen Konkurrenz durch Großmärkte geschützt werden. <a title="Wissenswertes über die Fußgängerzone" href="http://www.stupidedia.org/stupi/Fu%C3%9Fg%C3%A4ngerzone" target="_blank">Die Attraktivität solcher Fußgängerzonen kann durch weitere Konzepte bewahrt und sogar verbessert werden</a>:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 543px"><img title="Die Fußgängerzone (schau mal einer an.com)" src="http://www.schau-mal-einer-an.com/Staedte/AB/AB-City-Shopping-12.jpg" alt="" width="533" height="400" /><p class="wp-caption-text">Die Fußgängerzone (schau mal einer an.com)</p></div>
<p>so zum Beispiel durch den Bau von Fahrradstationen, Hotels, Erweiterung der kulturellen Angebote. Desweiteren kann man angrenzende Straßenzüge städtebaulich aufwerten und das abwechslungsreiche Angebot in der Fußgängerzone durch die Läden in den angrenzenden Straßen sinnvoll erweitern. Auch Straßencafés und Warenangebote im Außenbereich von Geschäften können dem Straßenbild mehr Lebendigkeit verschaffen und ein angenehmes Einkaufsambiente bieten. Eine stete Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes der Fußgängerzonen und Verkaufsaktionen – wie die verkaufsoffenen Sonntage sind für Besucher eine große Attraktion. Der Verzicht auf einen kontinuierlichen Fahrzeugstrom ist unabdingbar. Denn der Autoverkehr engt ein, belästigt die Fußgänger und verhindert ein genussvolles Einkaufserlebnis.</p>
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