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	<title>Virtuelle Stadtplanung</title>
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		<title>Das urbane Leben der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urbanes Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[© Konstantin Sutyagin - Fotolia.com
Science-Fiction – sind das nicht diese Romane aus den 80igern mit diesen total verfehlten und urig komischen Verfilmungen? Wie aber sieht Science-Fiction heute aus? Wie kann man sich ein Leben in der Zukunft vorstellen?
Klar ist, dass Computertechnik schon heute eine große Rolle spielt und in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7202" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><img class=" wp-image-7202 " title="© Konstantin Sutyagin - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-f2fa1a7adaff519bd8049bf64a2aacb1.jpeg" alt="© Konstantin Sutyagin - Fotolia.com" width="273" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Konstantin Sutyagin - Fotolia.com</p></div>
<p>Science-Fiction – sind das nicht diese Romane aus den 80igern mit diesen total verfehlten und urig komischen Verfilmungen? Wie aber sieht Science-Fiction heute aus? Wie kann man sich ein Leben in der Zukunft vorstellen?</p>
<p>Klar ist, dass Computertechnik schon heute eine große Rolle spielt und in der Zukunft eine umso größere. Nicht nur, dass fast jeder Mensch ständig mit dem Internet in Kontakt ist – unterwegs auf der Straße genauso wie im Büro oder Zuhause – auch immer mehr Teile unserer Umwelt gehen ans Netz. Die Londoner Tower Bridge etwa twittert fleißig, ob sie geschlossen oder offen ist. Leihfahrräder lassen sich mit iPhone-Apps orten, Stromnetze analysieren ihren eigenen Elektrizitätsfluss und Autobahnen ihre Verkehrsströme. Nach Expertenschätzungen werden bereits 2020 rund 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein. Vor allem Städte werden sich drastisch verändern und immer smarter und vernetzter werden.</p>
<p>Was die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tower_Bridge">Londoner Tower Bridge</a> kann, können demnächst vielleicht auch schon unsere Schuhe: Im Geschäft könnte man sofort überprüfen, ob der Preis okay ist, das Material langlebig, die Bedingungen, unter denen die Schuhe gefertigt wurden, human sind. Die Schuhe könnten weiter mit der Bushaltestelle kommunizieren, an der man jeden Wochentag wartet. Verspätet sich der Bus, gibt es automatisch eine Nachricht. Ist man im Verzug, vibrieren die Schuhe. Regnet es an einem Tag und lässt man die Schuhe zu Hause, könnte das dem Hersteller einen wichtigen Hinweis darauf geben, die Eigenschaften der Schuhe bei Nässe und Feuchtigkeit zu optimieren.</p>
<p>Auch personalisierte Werbung ist auf dem Vormarsch: Schon heute bieten manche Unternehmen Werbeflächen an, die per Gesichtserkennung Alter und Geschlecht der Passanten ermitteln und ebenfalls erfassen, wer wie lange zuschaut. In Tokio gibt es nach dem Prinzip bereits Getränkeautomaten, die je nach Person eine Vorauswahl der verfügbaren Getränke anzeigt. Bequem ist das sicherlich, doch nimmt man uns so nicht einen Teil unserer Autonomie? Die Werbewirtschaft triumphiert – doch wollen wir das alles als Bürger wirklich? Wer regiert wen – wir die Stadt oder die Stadt der Zukunft uns? Und mal ganz ehrlich: Brauchen wir diese ganze Technik wirklich, ist sie der immerzu heruntergebetete Fortschritt?</p>
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		<title>Der Mercedes Citan als neuer City-Sprinter?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 11:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urbanes Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[panthermedia.net Horst Zwiefelhofer
Als vor einigen Jahren Renault und Mercedes bekannt gaben, dass sie zusammen an einem neuen Projekt sitzen, dachte noch keiner an den neuen Citan. Viel eher wurden Spekulationen zu einer neuen Smartserie oder Elektoautos angestellt. Nun wird jedoch der neue Citan (City-Titan) im September auf der IAA Nutzfahrzeuge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6074" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><img class="size-medium wp-image-6074" title="panthermedia.net Horst Zwiefelhofer" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-129c1923e0da99575e32a9915eeca4ea.jpeg" alt="panthermedia.net Horst Zwiefelhofer" width="192" height="130" /><p class="wp-caption-text">panthermedia.net Horst Zwiefelhofer</p></div>
<p><dfn></dfn>Als vor einigen Jahren Renault und Mercedes bekannt gaben, dass sie zusammen an einem neuen Projekt sitzen, dachte noch keiner an den neuen Citan. Viel eher wurden Spekulationen zu einer neuen Smartserie oder Elektoautos angestellt. Nun wird jedoch der neue Citan (City-Titan) im September auf der <a href="http://www.iaa.de/" target="_blank">IAA Nutzfahrzeuge in Hannover</a> vorgestellt.</p>
<p>Der vor Jahren gescheiterte Versuch eines solchen Wagen hat Mercedes zu der Kooperation mit Renault veranlasst. Die Franzosen haben eine sehr langjährige Erfahrung mit solchen Fahrzeugtypen, sodass eine Zusammenarbeit erfolgreiche Aussichten hat. Der Vaneo, als Ableitung von der A-Klasse floppte mit einer Verkaufszahl von nicht einmal 60.000 Autos.</p>
<p>Der Gedanke des Citan ist simpel und zukunftsorientiert. In die Mercedes-Transporterfamilie reiht sich der Citan als kleinster neben den Vario (6,0 bis 8,2 Tonnen), den Sprinter (3,0 bis 5,0 Tonnen) und den Vito (2,77 bis 3,2 Tonnen). Der geplante Citan könnte sich dabei als eine besonders flinke und wendige Klein-Variante des <a href="http://www.mobile.de/lkw-verzeichnis/mercedes-benz/sprinter-lkw.html">Mercedes Sprinter</a> erweisen. Er orientiert sich an den vergleichbaren Autos wie dem Kangoo oder Berlingo, die in ihrer Klasse absolute Verkaufsschlager sind. So soll nun der der Mercedes-Neuste als Kastenwagen, Kombi und Mixto dienen können. Der Markt der Kleinstlieferwagen boomt. Die Städte wachsen, der E-Commerce steigt und die Paketflut des Versandhandels steigt immer weiter an, weshalb auch die sogenannte Citylogistik nicht mehr zu stoppen ist. Transporte in dieser Art werden in der Regel mit Kastenwagen abgewickelt.</p>
<p>Der Logistikexperte Marcel Hischebeck sagt, dass die weltweiten Zulassungen von Kleintransportern von derzeit etwa einer Millionen bis zum Jahr 2015 auf mehr als 1,3 Millionen jährlich ansteigen werden. Hierbei lockt also eine Absatzsteigerung von 30 Prozent. Außerdem prophezeit er, dass das Wachstum in Europa überproportional steigen werde. Denn jedes zweite leichte Nutzfahrzeug werde in diese Richtung gehen.</p>
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		<title>Die Ausstellung &#8216;Multiple City&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Multiple City]]></category>

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		<description><![CDATA[© Tifonimages - Fotolia.com
In diesem Jahr wird der Lehrstuhl für Städtebau an der Technischen Universität München 100 Jahre alt &#8211; das ist Anlass genug, sich in dem von der Uni betriebene Architekturmuseum einen Rückblick auf das 20.Jahrhundert zu leisten. Das Ergebnis der Rückschau ist die einzigartige Ausstellung &#8220;Multiple City&#8221;. Kritiker ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6354" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6354" title="© Tifonimages - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-9c4e5bc792bbfe540eefae7f21da12c2.jpeg" alt="© Tifonimages - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Tifonimages - Fotolia.com</p></div>
<p>In diesem Jahr wird der Lehrstuhl für Städtebau an der Technischen Universität München 100 Jahre alt &#8211; das ist Anlass genug, sich in dem von der Uni betriebene Architekturmuseum einen Rückblick auf das 20.Jahrhundert zu leisten. Das Ergebnis der Rückschau ist die einzigartige Ausstellung &#8220;Multiple City&#8221;. Kritiker haben die Ausstellung gut aufgenommen und als großartig und anregend bezeichnet.</p>
<p>Die Macher der Ausstellung haben es sich zur Aufgabe gemacht, urbanistische Leitideen zu untersuchen. Zahlreiche Ideen zur Stadtplanung aus den vergangenen 100 Jahre werden dabei ausgestellt. Um beim Rückblick auf die Stadtplanung der Vergangenheit Orientierung zu schaffen, haben sich die Veranstalter für eine Gegenüberstellung von bereits historisch gewordener Theorie und der Realität von heute. Die heutige Realität wird dabei meist durch virtuose Fotos aus dem Alltag der einzelnen Städte veranschaulicht.</p>
<p>Der Besucher der Ausstellung kann sehen und erleben, welchen Zielen und Aufgaben sich die Städteplaner des vergangenen Jahrhunderts verschrieben haben:<br />
Den Amerikaner <a href="http://www.der-organische-architekt.de/" target="_blank">Frank Lloyd Wright</a> zum Beispiel konzipierte seine &#8220;Living City&#8221; bereits im Jahr 1958 als ein Netzwerk. Bruno Taut wiederum wollte seine Stadt nach dem Ersten Weltkrieg in die Natur einbetten und eine Stadt-Landschaft erschaffen. Diesen Wunsch hegen Städteplaner und -Bewohner auch heute noch. Bei der Ausstellung sieht man auch den Masterplan für das Riesenprojekt von Lucia Costa aus dem Jahr 1957. Die Rede ist von der künstlichen Idealstadt Brasilia, die als eine Hauptstadt mitten im Urwald konzipiert wurde. Um das Jahr 1900 hatte man ganz andere Ziele und Vorstellungen: Damals entwarf Richard Riemerschmid in Hellerau bei Dresden eine Stadt als Garten.</p>
<p>Später aber wurde die Ideen der Städteplaner maßgeblich durch die Bauhaus-Bewegung geprägt mit ihrem funktionalistischen Ideal. Um diese Ideen zu veranschaulichen, wird bei der Ausstellung ein Plan aus den 1930er Jahren gezeigt, in dem die Stadt Budapest streng nach Funktionszonen aufgeteilt wurde. Die Komplexität des Lebens in Budapest wurde damals auf die vier Bereiche Wohnen, Arbeit, Freizeit und Verkehr reduziert. Heute wird diese Ideologie der strengen Trennung der Funktionen stark kritisiert und als überholt angesehen. Anders als damals spricht man heute in der Fachwelt von Mischnutzung und hybriden Strukturen. Überlagerung und Mehrfachnutzung werden in den Städten geschätzt. Auch diese Ideen werden bei der Ausstellung gezeigt.</p>
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		<title>Antoni Gaudís Architektur in Barcelona</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Barcelona © Vladitto - Fotolia.com
Barcelona, die Millionenmetropole nahe der Costa del Sol im Nordosten Spanien ist das Zentrum Katalaniens und ein Sammelpunkt für Kultur und Kunst. Einer der bekanntesten menschen, die Barcelona durch ihre bauten ihern Stempel aufgedrückt haben, ist Antoni Gaudí. Der katalanische Architekt, der von 1852 bis 1926 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4703" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4703 " title="Barcelona © Vladitto - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-8c35ed29466560cb4b8d933c1d492d19.jpeg" alt="Barcelona © Vladitto - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Barcelona © Vladitto - Fotolia.com</p></div>
<p>Barcelona, die Millionenmetropole nahe der Costa del Sol im Nordosten Spanien ist das Zentrum Katalaniens und ein Sammelpunkt für Kultur und Kunst. Einer der bekanntesten menschen, die Barcelona durch ihre bauten ihern Stempel aufgedrückt haben, ist Antoni Gaudí. Der katalanische Architekt, der von 1852 bis 1926 in Barcelona gelebt hat, ist ein Vertreter des Modernisme Catalá, dem katalanischen Modernismus. Dieser Stil entstand aus dem Wunsch heraus, sich in der Architektur vom Neogotischen und Neoroamischen Stil abzugrenzen und sich einer moderneren, klareren Linie hinzuwenden. Der Stil ging in den 20er und 30er Jahren in den Rationalismus über.</p>
<p>Gaudi ist bekannt für seine runden, sehr organisch wirkenden Formen, vergleichbar mit dem deutschen Künstler Hundertwasser. Merkmale seiner bauten sind unregelmäßige Grundrisse, geschwungene Linien und weiche Formen, die an die Natur erinnern sollen. Gaudís bekanntestes Werk ist ohne Zweifel die Sagrada Familia, eine Basilika in Barcelona, die er im Jahr 1882 begonnen hat zu bauen und die bis heute nicht fertiggestellt ist. Sie vereinigt mehrere Architekturstile in sich. Es finden sich neugotische, neukatalanische und moderne Elemente. Ein weiteres bekanntes Werk Gaudís ist die <a href="http://www.casabatllo.es/" target="_blank">Casa Batlló</a> aus dem Jahrt 1877. Die Fasade ist mit der Legende des Heiligen Georg verziert, das Dach besteht dabei aus den Schuppen des Drachens, gegen den Georg gekämpft hat.</p>
<p>Das <a href="http://www.hrs.de/hotel/spanien/katalonien/barcelona/" target="_blank">Übernachten in Barcelona</a> lohnt sich aber nicht nur wegen der architekturgeschichtlichen Bedeutung von Antoni Gaudí, sondern auch wegen der vielfältigen Club- und Ausgehkultur der katalonischen Metropole. besonders bekannt ist der Boulevard La Rambla, der mit vielen Attraktionen lockt. Hier tummeln sich Straßenkünstler, die es zu bewundern gilt, und ist man des Laufens müde geworden, gibt es genug Möglichkeiten sich austzuruhen, entweder einfach auf einer der vielen Parkbänke, oder in einem Café am Rand der Straße.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Große Pläne: Die Berliner Mediaspree</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaspree]]></category>
		<category><![CDATA[Spreeufer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnquartier]]></category>

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		<description><![CDATA[Spree © elxeneize - Fotolia.com
Seit Jahren beschäftigt das Projekt &#8220;Mediaspree&#8221; die Politik, Wirtschaft und Bevölkerung in Berlin. So wurde das Gebiet am Spreeufer in Friedrichshain/Kreuzberg vor einigen Jahren an Privatinvestoren verkauft. Diese veröffentlichten dann ihre Pläne aus dem Gebiet ein Verwaltungsbezirk zu machen und vorrangig Büro- und Gewerberäume zu errichten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4458" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4458 " title="Spree Â© elxeneize - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-23d5a8195a242d5c6418efeb1c578ac1.jpeg" alt="Spree Â© elxeneize - Fotolia.com" width="200" height="166" /><p class="wp-caption-text">Spree © elxeneize - Fotolia.com</p></div>
<p>Seit Jahren beschäftigt das Projekt &#8220;<a href="http://www.tagesspiegel.de/themen/Mediaspree" target="_blank">Mediaspree</a>&#8221; die Politik, Wirtschaft und Bevölkerung in Berlin. So wurde das Gebiet am Spreeufer in Friedrichshain/Kreuzberg vor einigen Jahren an Privatinvestoren verkauft. Diese veröffentlichten dann ihre Pläne aus dem Gebiet ein Verwaltungsbezirk zu machen und vorrangig Büro- und Gewerberäume zu errichten. Dies führt in Teilen der Regierung, aber vor allem in der Bevölkerung zu Unbehagen und lauten Widerständen. Nun gab es das erste Einlenken von Seiten der Investoren, welches die Kritiker zumindest vorerst besänftigen dürfte. So soll nun aus dem Projekt Mediaspree vorrangig ein Wohnquartier entstehen.</p>
<p>Die letzte Zusammenkunft der Diskussionsparteien setzte dabei schon ein positives Startsignal, da man auch die Bezirke Mitte und Treptow mit an den Tisch holte, um somit eine fundiertere Diskussion führen zu können. Dabei war das Ergebnis für alle Beteiligten vorerst wirklich zufriedenstellend, auch wenn Gegner des Mediaspree Projektes natürlich weiterhin zur Wachsamkeit warnen. So solle man das nicht aus den Augen verlieren und wirklich hinterher sein, dass dies so umgesetzt werden würde. So wurde erwähnt, dass es nun nicht genüge einfach nur neue Wohnungen zu bauen. Man sollte darauf achten, nicht einen Edel-Wohnbezirk zu errichten, sondern viel mehr schicke Wohnungen für alle zu bauen. Hinzu kommt außerdem, dass man dabei das gesamte infrastrukturelle Gebiet beachten müsse. So würde das Errichten von solch zahlreichen Wohnungen auch den Bau von Schulen und dergleichen nach sich ziehen, da die bisherigen Einrichtungen den Bedarf nicht mehr decken würden.</p>
<p>Insgesamt bleibt die neue Entwicklung um die Mediaspree jedoch positiv, sodass man hoffen darf, dass es genau so nun weitergeht.</p>
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		<title>Quartiersmanagement in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Problemviertel]]></category>
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		<description><![CDATA[Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com
In den letzten 20 Jahren hat sich Berlin immer wieder gewandelt. Nach dem Mauerfall wurde die Stadt gefeiert und gehypt. Viele Querdenker und Alternative kamen nach Berlin, um das Leben im wilden Osten zu genie&#223;en. Nach und nach sind H&#228;user restauriert worden. Es kamen Investoren, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3637" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3637" title="Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-506fe88ccc0471913614f22c0e54cf77.jpeg" alt="Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com" width="200" height="165" /><p class="wp-caption-text">Problemviertel Â© Thomas Duchauffour - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>In den letzten 20 Jahren hat sich Berlin immer wieder gewandelt. Nach dem Mauerfall wurde die Stadt gefeiert und gehypt. Viele Querdenker und Alternative kamen nach Berlin, um das Leben im wilden Osten zu genie&szlig;en. Nach und nach sind H&auml;user restauriert worden. Es kamen Investoren, die ganze Viertel aufkauften und innerhalb von wenigen Jahren zu einem Highsociety-Pflaster machten. Die Alternativen konnten sich mit der Zeit die Mieten nicht leisten und zogen entweder ins Umland oder in Viertel, die sich noch in der Entwicklungsphase befanden. So kam es dazu, dass einige Viertel zum Sammelsurium f&uuml;r Menschen der Vertriebenen wurden. Viertel, in denen die Lebensbedingungen nicht optimal sind. Diesen Vierteln hat sich das <a href="http://www.quartiersmanagement-berlin.de/" target="_blank">Quartiersmanagement</a> angenommen, in denen sie sich um bessere Bedingungen k&uuml;mmern. Mit Projekten und Initiativen versuchen sie hier das Zusammenleben zu st&auml;rken und den Zusammenhalt in den Stadtteilen zu organisieren. Zudem versuchen sie, die Defizite von sozialer Infrastruktur zu beheben und den Menschen eine bessere Umgebung zu schaffen.</p>
<p>In erster Linie geht es um die Stabilisierung von Nachbarschaften und um die Entwicklung der baulichen Mittel, damit das Viertel lebenswerter werden. Das Quartiersmanagement sorgt daf&uuml;r, dass die Bewohner der Viertel mehr in die Entwicklung einbezogen werden. So sollen Bewohner, die Verwaltung und die Stadtteileinrichtung besser miteinander kommunizieren. Hierf&uuml;r werden Kommunikationsforen gebildet.</p>
<p>Zu den Aufgaben des Quartiersmanagement geh&ouml;rt die zentrale Organisation von Vierteln sowie die Kooperation in der Verwaltung. So hat sich das QM Empowerment ganz oben auf die Liste geschrieben. Es geht insbesondere um die Hilfe zur Selbsthilfe der Bewohner der Stadtteile. Hierf&uuml;r wird daf&uuml;r gesorgt, dass ein Budget zur Finanzierung und Strukturanpassung gegeben ist. Die Multikultiviertel ben&ouml;tigen eine besondere Beachtung zur allgemeinen Integration der Bewohner sowie die Sicherstellung von Erwerbst&auml;tigkeit. Doch das A und O der Arbeit hei&szlig;t &#8221; Bildung f&uuml;r alle&#8221;.&nbsp;</p>
<p>Der Erfolg der letzten Jahre gibt dem Quartiersmanagement recht, denn das Zusammenleben und die Entwicklung der Stadtteile hat sich immer mehr verbessert. Dennoch gibt es nat&uuml;rlich auch imemr zuwei Seiten der Medaille, und die einzelnen Quartiersmanagements sind immer wieder in unter dem Vorwirf, eine Aufwertung ihres Quartiers auch auf Kosten der Bewohner durchdr&uuml;cken zu wollen.</p>
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		<title>Bauförderung mit der KfW</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[KfW]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[© N-Media-Images - Fotolia.com
Die KfW F&#246;rderbank bietet im Rahmen verschiedener Programme die M&#246;glichkeit an, zinsg&#252;nstige Mittel f&#252;r die Schaffung von Wohneigentum, die Sanierung und Modernisierung von Wohngeb&#228;uden sowie f&#252;r die Nutzung erneuerbarer Energien zu beantragen. 
Das so genannte Wohneigentumsprogramm der KfW kann von nat&#252;rlichen Personen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2298" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2298" title="© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-825b3739fb1c60f3b45446e857860c83.jpeg" alt="© N-Media-Images - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p><dfn></dfn>Die KfW F&ouml;rderbank bietet im Rahmen verschiedener Programme die M&ouml;glichkeit an, zinsg&uuml;nstige Mittel f&uuml;r die Schaffung von Wohneigentum, die Sanierung und Modernisierung von Wohngeb&auml;uden sowie f&uuml;r die Nutzung erneuerbarer Energien zu beantragen. </p>
<p>Das so genannte Wohneigentumsprogramm der KfW kann von nat&uuml;rlichen Personen, die selbst genutztes Wohneigentum erwerben oder bauen wollen, in Anspruch genommen werden. Meistens werden die Mittel als zinsg&uuml;nstige Baufinanzierung im nachstelligen Beleihungsbereich, also z.B. nach der erstrangigen Hypothek, genutzt. </p>
<p>Die wichtigste Voraussetzung f&uuml;r die Gew&auml;hrung einer Baufinanzierung im Rahmen dieses Programms ist, dass die Kosten des Vorhabens einen angemessenen Rahmen nicht &uuml;bersteigen und zudem so bemessen sind, dass die dabei entstehenden Belastungen durch das Einkommen des Antragstellers langfristig gedeckt werden k&ouml;nnen. Der KfW- Baukredit darf maximal 30 % der gesamten Baufinanzierung betragen und nicht h&ouml;her als 100.000 &euro; sein.</p>
<p>Das Programm &bdquo;&Ouml;kologisch Bauen&ldquo; kommt f&uuml;r diejenigen in Frage, die ein Energiesparhaus, nach den Energiestandards KfW- Energiesparhaus 40 oder KfW- Energiesparhaus 60 oder aber ein Passivhaus bauen wollen. Bei dieser F&ouml;rderung wird allerdings vorausgesetzt, dass sie f&uuml;r den Bau eines Hauses genutzt wird, welches der Energiestandards von KfW-Energiesparh&auml;usern 40, KfW-Energiesparh&auml;usern 60 und Passivh&auml;usern entspricht. Zudem k&ouml;nnen der Einbau von Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien und die unmittelbar dadurch veranlassten Ma&szlig;nahmen finanziert werden. <br />&nbsp;<br />Das Programm &bdquo;Wohnraum Modernisieren&ldquo; kommt denjenigen entgegen, die ihr Haus oder ihre Wohnung modernisieren wollen und dabei m&ouml;glichst auch Ma&szlig;nahmen zur Senkung des Energieverbrauchs durchf&uuml;hren wollen. Ein Vorteil dieser Baufinanzierung ist, dass sie auch mit anderen &ouml;ffentlichen F&ouml;rdermitteln und Darlehensprogrammen der KfW- Bank kombiniert werden kann.</p>
<p>Das <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinInfrastrukturNeueLaender/008/t-1-gebaeudesanierung-erfolg-perspektive.html" target="_blank">CO2-Geb&auml;udesanierungsprogramm</a> ist den Bed&uuml;rfnissen aller Hausbesitzer oder &ndash;erwerber zugeschneidert, die den Energieverbrauch ihres Altbaus deutlich senken und damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. </p>
<p>Das Programm &bdquo;Solarstrom erzeugen&ldquo; hat zum Ziel, der langfristigen Finanzierung von kleineren Investitionen f&uuml;r die Errichtung und Erweiterung oder den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen bis zu einem Darlehensvolumen von 50.000 &euro; zu dienen. Dabei kann die Finanzierung bis zu 100 % der dabei entstehenden Kosten betragen. Wenn die Investitionssumme von 50.000 &euro; insgesamt nicht &uuml;berschritten wird, kann das Programm auch mit anderen Programmen der KfW kombiniert werden.</p>
<p>Nicht weniger <a title="optimal und g&uuml;nstig" href="http://www.smava.de/1797+Finanzierung.html" target="_blank">optimal und g&uuml;nstig</a>: Auch private Kreditvermittler bieten eine zinsg&uuml;nstige Baufinanzierung zu fairen Konditionen.</p>
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		<title>Architektenhaus, Fertighaus, Massivhaus &#8211; was ist die beste Wahl für mich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Willi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bauplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauweise]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hausbau © pics - Fotolia.com
Vor dem Baubeginn des hei&#223; ersehnten Eigenheims steht die Bauplanung, die nicht zuletzt aus einer intensiven Auseinandersetzung mit den verschiedenen Haustypen und dem Thema Architektur im Allgemeinen bestehen sollte.
Die exakte Planung eines Bauobjekts ist wesentlich f&#252;r den Erfolg des gesamten Projekts. Diese sogenannte erste Phase ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1985" class="wp-caption alignright" style="width: 229px"><img class="size-medium wp-image-1985" title="Der Hausbau © pics - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-ef45d73f6dd4a3711b6e5b6eb91445c21.jpeg" alt="Der Hausbau © pics - Fotolia.com" width="219" height="186" /><p class="wp-caption-text">Der Hausbau © pics - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Vor dem Baubeginn des hei&szlig; ersehnten Eigenheims steht die Bauplanung, die nicht zuletzt aus einer intensiven Auseinandersetzung mit den <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/Ein-unkonventioneller-Test-article50708.html" target="_blank">verschiedenen Haustypen</a> und dem Thema Architektur im Allgemeinen bestehen sollte.</p>
<p>Die exakte Planung eines Bauobjekts ist wesentlich f&uuml;r den Erfolg des gesamten Projekts. Diese sogenannte erste Phase besteht haupts&auml;chlich aus der Erstellung von Bauzeichnungen. Das Projekt h&auml;ngt nicht zuletzt von der Wahl des Grundst&uuml;cks, auf dem das Objekt gebaut werden soll, ab. Durch einen Blick in den allgemeinen Fl&auml;chennutzungsplan, k&ouml;nnen Informationen &uuml;ber geplante Bauvorhaben oder Infrastrukturma&szlig;nahmen in der direkten Umgebung des Grundst&uuml;cks eingeholt werden.</p>
<p>Es stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, wie individuell die Gestaltung des Eigenheims ablaufen soll. Entscheidet sich der Bauherr f&uuml;r ein Architektenhaus, so kann dies nach seinen individuellen W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen vom Architekten geplant werden. Das Architektenhaus ist ein Unikat, dass versuchen soll sowohl den individuellen Lebensgewohnheiten des k&uuml;nftigen Bewohners, als auch den Gegebenheiten des Standorts gerecht zu werden.&nbsp;</p>
<p>Doch Individualit&auml;t hat seinen Preis. Der Architekt will erstmal bezahlt werden und so kommt f&uuml;r den Bauherren mit geringerem Budget eher ein Fertighaus in Frage.&nbsp;</p>
<p>Diese Fertigh&auml;user, die deutlich g&uuml;nstiger sind, werden in Fertighausbauweise vom Hersteller geplant und basieren meist auf einem Baukastensystem. Heutzutage lassen auch Fertigh&auml;user individuelle W&uuml;nsche der Bewohner zu. Neben den geringeren Kosten spricht auch der schnelle Bauverlauf f&uuml;r das Fertighaus. Binnen weniger Tage oder Woche ist der Bau eines solchen Hauses abgeschlossen. Auf diversen Musterhausaustellungen kann der Interessent verschiedene Kataloge von Herstellern durschauen, oder eines der Musterh&auml;user begehen.&nbsp;</p>
<p>Viele der schl&uuml;sselfertigen H&auml;user sind in Massivbauweise errichtet. Diese erh&auml;lt ihren Namen von den verwendeten Baumaterialen. F&uuml;r die W&auml;nde werden hierf&uuml;r schwerer Beton oder Stahlbeton verwendet. Auf der Baustelle werden diese H&auml;user dann von Grund auf erstellt.&nbsp;</p>
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		<title>Tagesgeld für Bauvorhaben</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stadtplaner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufirmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauvorhaben]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonten]]></category>

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		<description><![CDATA[© endostock - Fotolia.com
Tagesgeldkonten sind nicht mehr nur etwas f&#252;r Privatkunden, die mehr aus ihrem Erspartem rausholen und gleichzeitig flexibel bleiben wollen. Auch f&#252;r Firmenkunden ist die Nutzung eines Tagesgeldkontos vorteilhaft. Durch eine attraktive Verzinsung, die zwar unterhalb derer von privaten Tagesgeldkonten liegt, aber aufgrund der meist hohen Einlagen einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1749" class="wp-caption alignleft" style="width: 153px"><img class="size-medium wp-image-1749" title="© endostock - Fotolia.com" src="http://www.virtuelle-stadtplanung.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-9ce94433c1f4536c80716ae990cca49e1.jpeg" alt="© endostock - Fotolia.com" width="143" height="95" /><p class="wp-caption-text">© endostock - Fotolia.com</p></div>
<p>Tagesgeldkonten sind nicht mehr nur etwas f&uuml;r Privatkunden, die mehr aus ihrem Erspartem rausholen und gleichzeitig flexibel bleiben wollen. Auch f&uuml;r Firmenkunden ist die Nutzung eines Tagesgeldkontos vorteilhaft. Durch eine attraktive Verzinsung, die zwar unterhalb derer von privaten Tagesgeldkonten liegt, aber aufgrund der meist hohen Einlagen einen guten finanziellen Zugewinn erm&ouml;glicht. Gerade f&uuml;r kleinere Baufirmen kann sich ein Tagesgeldkonto als n&uuml;tzlich erweisen. Im Baugewerbe sind relativ hohe finanzielle Vorleistungen notwendig, die bei Zahlungsr&uuml;ckst&auml;nden insbesondere f&uuml;r kleine Unternehmen zum Verh&auml;ngnis werden k&ouml;nnen. Daf&uuml;r ist es dringend erforderlich schnellstm&ouml;glich auf R&uuml;cklagen zugreifen zu k&ouml;nnen. Tagesgeldkonten sind daf&uuml;r eine gute Alternative zum normalen Firmen-Girokonto. Zumal das Geld h&auml;ufig schon innerhalb von 24 Stunden verf&uuml;gbar ist und dar&uuml;ber hinaus eine monatliche Zinsaussch&uuml;ttung angeboten wird. Zinsg&uuml;nstige und leistungsstarke <a href="http://www.finanzcheck.de/tagesgeld" target="_blank">Tagesgeldkonto Anbieter finden Sie hier</a>. Auch f&uuml;r Firmenkunden sind die Einlagen zu 100 Prozent abgesichert. Auch wenn <a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/tagesgeld-banken-buhlen-um-das-geld-der-sparer-11522091.html" target="_blank">das Geld der Sparer</a> im Arbeitsfluss der Banken integriert wird, bleibt die Einlagensicherung gew&auml;hrleistet. Daf&uuml;r wird in der Regel aber auch ein maximales Einlagenlimit festgelegt, das im Firmenkundenbereich zwischen f&uuml;nf und zehn Millionen Euro liegt. Was f&uuml;r den normalen Privatsparer als unerreichbar erscheint, ist f&uuml;r die meisten Firmen notwendige Finanzreserve.</p>
<p>Kommt ein Bauvorhaben durch unkalkulierbare Probleme ins Stocken, muss der Termin zur Abnahme verschoben oder in gravierenden F&auml;llen die Gesamtbaukosten erh&ouml;ht werden, sind schnelle und unb&uuml;rokratische Finanzspritzen notwendig. Gerade bei gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Bautr&auml;ger und Zulieferer sind schnelle Entscheidungen die Ausnahme. Allerdings sind Tagesgeldkonten aufgrund der maximalen Einlagenh&ouml;he eher f&uuml;r kleinere Unternehmen geeignet und als Kombination mit einem Firmen-Girokonto zu empfehlen.</p>
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		<title>Infrastrukturelle Probleme in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine &#8220;Autostadt auf dem Weg zur B&#252;rgerstadt&#8221;, unter dieser &#220;berschrift gestalten sich Exkursionen von Studenten und Dozenten in die Stadt Stuttgart.Der Blick auf die Innenstadt zeigt einen Teil des Cityrings, der von dem hohen Verkehrsaufkommen manchmal fast zu ersticken droht. Schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete man hier daran, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine &#8220;Autostadt auf dem Weg zur B&uuml;rgerstadt&#8221;, unter dieser &Uuml;berschrift gestalten sich <a href="http://www.uni-stuttgart.de/home/" target="_blank">Exkursionen von Studenten und Dozenten in die Stadt Stuttgart</a>.<br />Der Blick auf die Innenstadt zeigt einen Teil des Cityrings, der von dem hohen Verkehrsaufkommen manchmal fast zu ersticken droht. Schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete man hier daran, eine autogerechte Stadt zu schaffen. Ein Vorsatz, der sich immer noch dominant zeigt, diesen Eindruck unterst&uuml;tzen dir zahlreichen Tiefgaragen, die rundherum &uuml;ber den Baubl&ouml;cken liegen.</p>
<p>Veronika Kienzle von den Gr&uuml;nen, Bezirksvorsteherin von Mitte, setzt sich seit ihrem Amtsantritt nun daf&uuml;r ein, diese Gewichtung wieder zu Verschieben. Das soll gleicherma&szlig;en Zugunsten der Radfahrer und auch der Fu&szlig;g&auml;nger innerhalb der Stadt erfolgen. So k&ouml;nnte beispielsweise die Fl&auml;che des derzeitigen Parkhauses viel vorteilhafter in Form neuen Wohnraums genutzt werden. Zurzeit jedoch und noch weiterhin bis in das Jahr 2023, besteht noch der Mietvertrag mit dem Betreiber des Z&uuml;blin-Parkhauses.</p>
<p>Die Frage um den zuk&uuml;nftigen St&auml;dtebau bringt jedoch auch Diskussionen &uuml;ber den Wert verschiedener Bauepochen mit sich. So finden sich historische Zentren wie beispielsweise die Leonhardskirche, eingepfercht zwischen Parkh&auml;usern. <br />Doch scheinbar ist die Lage der Stadt eine Frage der Perspektive, k&ouml;nnte man doch bemerken, dass die Verkehrslage in asiatischen Metropolen deutlich schlimmer aussieht.</p>
<p>Unmittelbar entlang des Cityrings, werden die Fu&szlig;g&auml;nger zumeist unterirdisch weiter gef&uuml;hrt oder aber m&uuml;ssen sich auf Wartephasen an Ampeln einstellen, die sich &uuml;ber drei Minuten ziehen. Wer also genug Geduld mitbringt, kann mittlerweile zumindest die Unterf&uuml;hrungen umgehen. Auch Radfahrer haben hier ihre Schwierigkeiten, wenn sie sich &uuml;ber Kreuzungspunkte wie den Wilhelmsplatz bewegen wollen. An solchen Punkten, an denen sich das Chaos sammelt, haben sich sogar schon K&uuml;nstler versucht. So z&auml;hlte man insgesamt 120 Verkehrsschilder, die ein klares Zeichen daf&uuml;r sind, dass auch in naher Zukunft das Auto hier vorherrschend sein wird.</p>
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